Armbanduhren entstanden vermehrt nach dem 1. Weltkrieg
Armbanduhren haben also ihre praktische Seite schnell bewiesen und wurden so zu einem täglichen Begleiter unseres Lebens. Wer seine Uhr immer trägt, der wird sie schnell schmerzlich vermissen, wenn sie einmal zur Reparatur muss. Auch wenn junge Leute heute gelegentlich eher das Handy zur Zeitansage zu Rate ziehen, hat die Armbanduhr noch immer nicht ausgedient. Sogar gewisse Berufszweige wie Krankenpfleger und Ärzte sind auf die Armbanduhr angewiesen. Hier ist jedoch nur der Sekundenzeiger vonnöten, wenn bei den Patienten der Pulsschlag gemessen werden soll.
Natürlich sind auch Uhren den modischen Entwicklungen unterworfen. Heute findet man im Damenuhrenbereich auch viele Spangenuhr-Modelle, bei denen ein Metallreif das Handgelenk starr umschließt. Auf dieser Metallspange sitzt dann das Uhrwerk. Viele Modelinien wie z.B. Esprit oder S. Oliver kreieren zu ihren neuesten Werken auch passende Schmuckuhren. Daher ist es wohl so, dass viele Menschen mehrere Armbanduhren zugleich besitzen, die zu unterschiedlichen Zeiten zum Einsatz kommen. Auch das St
ellen der Uhr ist bei vielen Modellen heutzutage bereits überflüssig geworden, denn wer ein Funkuhrwerk besitzt, dessen Uhr stellt sich automatisch auf die richtige Zeit ein. Den Wettlauf um die ganggenauste Uhr gewann hier Junghans mit der MEGA 1, der ersten Funkuhr.
Mehr denn je ist die Uhr aber heute auch zum Sammelobjekt geworden. Es gibt Sammler, die beherbergen ganze Vitrinen voller Uhren und das sicher nicht nur zur Zeitangabe. Manche Uhrenmarken gehören in gehobenen Kreisen auch zu Prestige. Wer eine Uhr von Cartier sein Eigen nennt, dem dürfte es finanziell wirklich gut gehen.
